
KAPITEL AUS DER GESCHICHTE DES BÄDERWESENS
Jitka Budinská, Petra Zerjatke
Teplice 2006
Das Buch Kapitel aus der Geschichte des Bäderwesens ist das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit des Regionalmuseums in Teplice, Beitragsorganization, mit dem Bürgerverein Medizinhistorische Sammlungen im Gesundheitspark im Bad Gottleuba. Es ist in drei Kapitel geteilt: Überblick der Entwicklung des Bäder- und Kurwesens, Geschihte des Bäder- und Kurwesens in Teplitz, Stadt und Kurbad Bad Gottleuba. Ein kurzer Durchblick durch die Geschichte des Bäderwesens in Europa und böhmischen Ländern macht die Leser mit den Hauptaspekten der Nutzung der Heilquellen seit dem Altertum bis in die Gegenheit bekannt. Die grösste Aufmerksamkeit ist im Buch den Bädern in Teplitz gewidmet. Obzwar die Teplitzer Bäder für die ältesten Bäder in Böhmen gehalten werden, wurde ihnen bisher keine Gesamtstudie gewidmet. Die Historikerin Jitka Budinská befasst sich mit der Geschichte des Bäderwesens in Teplitz eine Reihe von Jahren und bietet der Fach- und Laienöffentlichkeit mit diesem Buch die Möglichkeit sich mit der Geschichte des Teplitzer Bäderwesens vom Anfang bis in die Gegenwart bekannt zu machen. Die Leser finden da Belege zur Kenntnnis der Teplitzer Quellen in der Urzeit, wovon am interessantesten die keltischen und römischen Münzen sind, die in der Urquelle gefunden wurden. Der Bäderanfang in Teplitz ist mit der Gründung des Benediktinerinnen-Frauenklosters verbunden, das in Teplitz im 12.Jahrhundert die Königin Judith erbauen liess. Mit derer Ankunft begann man die Quellen zur Heilung von Krankheiten zu nützen. Seit dem 16.Jahrhundert gehörte Teplitz zu den vorder